Großfahrtentagebuch der Merowinger 2009
Vorwort
wohin? - Frankreich
wann? - Sommer 2009
wer? - Flo + Gruppe

| Liebe Nordlichter und Freunde Das ist jetzt schon das dritte Mal, dass die Horte Merowinger auf Großfahrt war und wie immer war es super. Aber dieses Mal haben wir uns entschieden bei Fahrtissimo mitzumachen und darum habe wir diesen Fahrtenbericht gemacht. Wir hoffen, er wird euch gefallen. | ![]() |
| Hi, wir sind die Merowinger! Uns gibt es jetzt schon seit dreieinhalb Jahren (24.03.06) und wir bestehen aus Bjarne, Felix, Lasse, Max, Nico, Niklas, Paul und dem Gruppenleiter Flo.Unser Gruppenleben war ziemlich turbulent in den letzten Jahren, Flo war zwischendurch ein Jahr im Ausland und Thore hat in der Zeit die Gruppenleitung übernommen, unser Heim wird wohl Ende dieses Jahres abgerissen und außerdem wohnt Flo jetzt in Dresden, |
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Um 9Uhr ging es am Bahnhof Blankenese los. Zuerst fuhren wir mit der S-Bahn zum Hauptbahnhof. Da bekamen wir einen großen Schreck, als wir fast unseren Anschluss verpassten. Die Fahrt war angenehm aber lang. Als wir in Bad Bergzabern angekommen waren, wurden wir erstmal durch die Unfreundlichkeit der Menschen überrascht, die uns kein Wasser geben wollten. |
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Mittlerweile haben wir es bis zum Fluss des Zorns geschafft. Dies war sehr schwer , denn wir mussten uns durch einen Brennnesselwald kämpfen. Nach vielen Verbrennungen und viel Mühe, beschlossen wir ab sofort Luftlinie zu laufen. Erschöpft sitzen wir am Ufer und verarzten unsre Wunden, die wir uns in den letzten sechs Tagen geholt haben: |
| Auf der Grenze machten wir uns einen Spaß daraus innerhalb von Sekunden von Deutschland nach Frankreich zu wechseln und zurück. Als wir endgültig in Frankreich waren, gingen wir in den ersten "Supermarché" um unser Abendbrot zu kaufen. Nach einem sixpack Cola und 16 Croissants zum Mittagessen ging es weiter in die Berge. | ![]() |
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Nachdem Paul Bjarne wegen seiner starken Fußschmerzen sein Kotenmat abgenommen hatte, erreichten wir nach kurzer Zeit das Bunkermuseum. Natürlich mussten wir auf dem Panzer alle einmal fürs Foto posieren und konnten dann bei einer Führung durch den Bunker mitmachen. Da der Bunker 450 Meter lang war und man sich leicht verirren konnte, blieben wir alle bei unserem Führer. |
